Vielerorts herrscht noch die irrige Annahme, die Cloud wäre ein Trend, der sich durchsetzt. Dabei ist sie längst omnipräsent – auch im Channel. Bei der Evolution der IT weicht sie bereits anderen Konzepten, die der Zentralisierung entgegen laufen.
Bereits Anfang der 1990er, also vor rund 35 Jahren prophezeiten wichtige Vertreter aus der Informationstechnologie, dass sich „Computer auf das Netz verteilen“ werden – was als Cloud Computing verstanden werden kann.
(Bild: KI-generiert / Midjourney)
Computerressourcen als Dienst in Form von Applikationsservern, Speicher- oder Computing-Leistungen, abgerechnet nach Nutzung – dieses Modell ist aus der IT-Branche nicht mehr wegzudenken. Mitunter kursieren Sätze wie „Auch in Deutschland hat sich nach anfänglicher Zurückhaltung die Cloud zunehmend durchgesetzt“, aber im Grunde genommen geht das an der Realität vorbei. Die Cloud ist kein Thema, das Anklang findet oder nicht, sondern vielmehr eine feste Größe. Die Cloud ist so „in“, dass sie teilweise schon wieder „out“ ist, denn dem Zentralisierungsgedanken stellen sich längst Edge Computing und dezentrale Dienste auf der Blockchain entgegen. Die IT zählt zu den schnelllebigen Branchen und die Cloud ist längst und für viele unbemerkt im Laufe der Jahre – wenn man so will – vom Trendsetter zum IT-Grandpa geworden.
Anno 1999: Salesforce startet
Nadine Wolanke, Senior Vice President für den Vertrieb bei Salesforce in Deutschland
(Bild: Salesforce)
Zu den Cloud-Pionieren zählt sicherlich CRM-Anbieter Salesforce. Als die Company anno 1999 in einem Ein-Zimmer-Apartment in San Francisco gegründet wurde, steckte die Cloud noch in den Kinderschuhen – in den Vereinigten Staaten und erst recht in Deutschland. Damals war es noch irgendetwas zwischen revolutionär und waghalsig, Business-Software ausschließlich im SaaS-Modell zu vertreiben. Und auch beim Markteintritt in Deutschland im Jahre 2005 galt es, in Zeiten der damals vielerorts anzutreffenden „No Cloud“-Policy, um Marktanteile zu kämpfen. „Noch 2011 verzeichnete der Cloud-Monitor des Bitkom einen Nutzungsgrad von gerade einmal 26 Prozent bei Unternehmen“, blickt Nadine Wolanke, Senior Vice President für den Vertrieb bei Salesforce in Deutschland, zurück. Private Endkunden haben ihre E-Mail-Kommunikation damals längst der Cloud anvertraut, während in Firmen über die Risiken debattiert wurde. Heutzutage sind neun von zehn Firmen in Deutschland in der Cloud, geht man nach dem Bitkom-Cloud-Report 2023. Die IT aus der Wolke ist heute ein enormer Wirtschaftsfaktor.
Als Salesforce 1999 in einem Einzimmer- Apartment in San Francisco gegründet wurde, steckte die Cloud noch in den Kinderschuhen.
Nadine Wolanke, Senior Vice President, Salesforce Deutschland
Alles wandert in die Cloud
Salesforce beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Cloud Computing.
(Bild: KI-generiert / Midjourney)
Neben den Cloud-Klassikern wie Storage, Computing und CRM- (oder anderer) Software as a Service rücken längst auch Segmente in Cloud-basierte Gefilde, die einst klar beim „Team On-Premises“ zu verorten waren. Beispielsweise tut sich etwas bei SIEM-Lösungen (Security Information and Event Management) in Richtung Cloud. Aus der Sicht von Wolfgang Rheinwald, Partner Strategy Manager bei LogRhythm, hat sich die Haltung auch hierbei in den letzten Jahren geändert. Zumindest zieht die Nachfrage merklich an. Insbesondere für Unternehmen mit zu wenig Manpower in diesem Umfeld, spiele SaaS hier seine Vorteile aus. Es gilt: Ist die IT-Abteilung intern überlastet, bietet die Cloud Zugriff auf SIEM-Knowhow im NIS2-Kontext. Diese „Sonderkonjunktur“ mag ein Stück weit auch der Gesetzgebung geschuldet sein. „Mit NIS2 kommt mehr Schwung in den SIEM-Markt und Anforderungen an SIEM-Lösungen werden steigen. Viele Unternehmen wissen noch gar nicht was auf Sie zukommt“, fasst Rheinwald zusammen.
So wird die Cloud mehr und mehr ein verwobener Bestandteil komplexer Infrastruktur. Und sie ist keine Einbahnstraße. Entgegen dem ursprünglichen Grundgedanken, der Zentralisierung von Computing, wird Rechenleistung zunehmend wieder auf die Endgeräte verlagert. Über die Cloud-Infrastruktur werden dann beispielsweise nur verarbeitete Messdaten weitergereicht – die Rede ist von Edge Computing.
Gerry Steinberger, Leiter Partner-Ökosystem Deutschland bei Hewlett Packard Enterprise, bringt die moderne Cloud-Philosophie auf den Punkt: „Es geht um Wahlfreiheit – also um die Möglichkeit, für jeden Workload, die am besten passende Plattform auswählen zu können.“ Das führt in der Konsequenz zu einer verteilten Edge-to-Cloud-Umgebung. Wenn beispielsweise in Fabriken oder Fahrzeugen große Datenmengen in Echtzeit verarbeitet werden müssen, dann führt kein Weg am Edge Computing vorbei. Auf der anderen Seite: „Anwendungen wie das Rechnungswesen werden unter anderem aus Compliance-Gründen vorzugsweise in eigenen Rechenzentren betrieben.“ KI-Training wiederum müsse oft auf zentralisierten Cloud-Plattformen durchgeführt werden. Diese Wahlfreiheit habe man aber nur, wenn das nicht in überbordende Komplexität mündet. Durchgängige Edge-to-Cloud-Plattformen decken diesen Bedarf.
Es geht um Wahlfreiheit – also um die Möglichkeit, für jeden Workload die am besten passende Plattform auswählen zu können.
Als Technologie hat Cloud Computing inzwischen schon einige Jahre auf dem Buckel.
(Bild: KI-generiert / Midjourney)
Hätte die Cloud einen Maschinenraum, gäben sich dort die Mitarbeiter vieler Unternehmen die Türklinke in die Hand. Beispielsweise die von Akamai, die beim Cloud Computing ihrem Selbstverständnis nach für Sicherheit und schnelle Datenauslieferung sorgen wollen. Auch beim Edge Computing engagiert sich das Unternehmen und hat die Initiative „Generalised Edge Compute“ (Gecko) ins Leben gerufen. Hierbei geht es darum, über eine global verteilte Cloud-Computing-Plattform die Workloads in die Nähe der Nutzer, Geräte und Datenquellen zu bringen. „Ein wichtiger Faktor ist auch dabei die Möglichkeit, KI- und Machine-Learning-Daten schnell und effizient zu verarbeiten und zu analysieren“, sagt John Bradshaw, Director of Cloud Computing Technology EMEA bei Akamai.
Stand: 08.12.2025
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Die Heimat der Wolke
Hermann Ramacher, Geschäftsführer, ADN Group
(Bild: ADN Group)
Beheimatet ist die Cloud inzwischen in der Regel in einer Hybrid-Multi-Cloud-Architektur. Diese sei die Grundlage dafür, den Cloud-Adaptionsprozess zu beschleunigen, so Hermann Ramacher, Geschäftsführer der ADN Group zum Status quo der Cloud-Ära. Das Channel-Cloud-Business liege demnach darin, hierfür „Best-of-Breed“-Cloud-Lösungen anzubieten.
Wer sich früher eine eigene Standleitung anmietete, will heute wissen, welche Strecken seine Daten im Netz zurücklegen.
Hermann Ramacher, Geschäftsführer der ADN Group
Daten-Souveränität ist in Ramachers Augen das nächste große Thema, für Unternehmen: „Wer sich früher eine eigene Standleitung anmietete, will heute wissen, welche Strecken seine Daten im Netz zurücklegen.“ ADN schließt deshalb Partnerschaften, wie beispielsweise jüngst mit dem Internetknotenpunktbetreiber DE-CIX in Frankfurt am Main. Das Ziel: Unternehmen die Kontrolle darüber zu verschaffen, über welche Strecken beziehungsweise Leitungen ihre Daten fließen sollen. „Reseller hatten sich historisch nie oder sehr selten mit den Themen Leitung und Internetanbindung beschäftigt“, so der Manager. Als VAD will man hier neue Geschäftsmodelle für Partner etablieren.
Kostenmodelle und FinOps
Einen wichtigen Aspekt aus dem Tagesgeschäft bringt Igor Guss, Senior Manager IaaS bei Ingram Micro, aufs Tapet: die Cloud-Kosten und das Thema FinOps (Financial Operations) als deren vergleichende Instanz: „In Zeiten dynamischer Kostenmodelle, Multi-Cloud und insbesondere bei Nutzung von AI, ist es von großer Bedeutung, Kosten aktiv managen zu können“, sagt Guss und ergänzt: „Im Bereich AWS bieten wir beispielsweise mithilfe der kostenfreien Nutzung des CloudCheckrs eine starke FinOps-Komponente.“
Im Cloud-Umfeld ist AI ein vielbesprochenes Thema im Channel – insbesondere in Zusammenhang mit Datenmigration und Applikationsmodernisierung.
Mobiles Arbeiten dank Cloud Computing hat sich schon vor Jahren etabliert.
(Bild: KI-generiert / Midyourney)
FinOps, also das vergleichende Durchkalkulieren von Cloud-Kosten ist eine Wissenschaft für sich. „Eine große Herausforderung bei Cloud-Migrationsprojekten sind nach wie vor die Kosten. Einige Hyperscaler bieten zwar die Möglichkeit der Kostenkalkulation, aber eben nicht alle“, sagt Klaus Stephan, Practice Leader Cloud bei Kyndryl Deutschland. Unternehmen migrieren zudem selten in nur eine Cloud und bei hybriden Cloud-Systemen, sind die angebotene Kalkulationsoption wenig zuverlässig. Kyndryl ist aus der Abspaltung eines Teils von IBM entstanden und umfasst den Betrieb und Beratung von IT-Infrastruktur wie Netzwerke, Großrechner Datenspeicher, PCs oder Rechenzentren. Stephan nennt die Probleme in vielen Cloud-Migrations-Projekten beim Namen: „Lift und Shift“-Migration führt oft zu Problemen beziehungsweise Frustration. „Hierbei wird zunächst der gesamte IT-Workload auf virtuelle Server in der Cloud migriert – was leider meistens nicht zu den erhofften Effekten in puncto Kostenersparnis führt“. Für eine nachhaltige Migration sollten die Workloads zunächst strukturiert analysiert werden, rät der Manager. „Es gilt auch den nächsten Schritt zu gehen und ausgehend von einer strukturierten Workload-Analyse diese auch zu modernisieren, zu konsolidieren und moderne Cloud Services anstelle von alten Anwendungen zu nutzen.“
Cloud-Repatriierung im Trend
Doch was, wenn im Nebel der Cloud zu viel Geld verschwindet? Marktanalysen zeigen, dass es einen starken Trend im Sinne einer „Cloud Repatriation“ gibt, also einer Verlagerung von der Public wieder zurück in die Private Cloud ins firmeneigene Rechenzentrum. Auch das ist Cloud-Business. Beispielsweise bezeichnet sich der Full Managed Service Provider Vshosting als„ Europas erster Cloud-Repatriation-Spezialist“. Gerade kostensensible Mittelständler hätten laut Dr. Nils Kaufmann, dem CEO des Dienstleisters, festgestellt, „dass sie viele vermeintliche Vorteile der Hyperscaler – wie etwa eine grenzenlose Skalierbarkeit oder minutengenaue Ressourcenkalkulation – in der Geschäftspraxis gar nicht nutzen.“ Cloud Repatriation sei vor diesem Hintergrund die richtige Entscheidung für Unternehmen, die geringe Kosten, Leistungssteigerung und Datensicherheit anstreben.
Bei der Optimierung von Cloud-Ressourcen kann KI helfen, diese automatisch zu skalieren und Workloads zu managen.
Dr. Nils Kaufmann, CEO, vshosting
Die Cloud macht abhängig von externen Anbietern
Eine Cloud Repatriation raus aus der Public Cloud kann auch auf eigene Ressourcen in einem externen Rechenzentrum erfolgen – beispielsweise von Firstcolo, einem Rechenzentrumsbetreiber nah am Frankfurter Internetknoten. Dessen Geschäftsführer, Jerome Evans, kann daher auch im „Team Private Cloud“ in Abgrenzung zu Hyperscalern verortet werden. Laut Evans sollte man sich Folgendes vergegenwärtigen: „Eine Cloud-Umgebung zu nutzen, bedeutet gleichzeitig auch eine gewisse Abhängigkeit von einem externen Anbieter.“ Wenn dieser aus irgendeinem Grund seine Dienste einstellt oder sich deren Qualität deutlich verschlechtert, kann dies erhebliche Auswirkungen auf die betroffenen Unternehmen haben, einschließlich Datenverlust oder einer Downtime von auf der Cloud gehosteten Anwendungen.
Ausblick: Edge und Blockchain
Die Cloud ist omnipräsent, aber sie ist nicht das Maß aller Dinge in der IT. Big Tech hat längst eine neue Technologie auf dem Schirm, die „dem IT-Grandpa“ den Rang ablaufen könnte: die Blockchain. Sie hat das Zeug dazu, den Cloud-Ansatz an vielen Stellen zu ergänzen, beziehungsweise langfristig auf eine neue technologische Grundlage zu stellen, bei der wieder Dezentralisierung statt Zentralisierung angesagt ist (siehe Kasten).
Die Cloud hat auf dem Gartner Hypecycle den Zenit bereits überschritten. Im Zuge der technischen Evolution in der IT-Branche gibt es gegenläufige Entwicklungen zum Cloud-Gedanken, nämlich mehr Dezentralisierung statt Zentralisierung. Gerade dort, wo letztere ausgereizt ist. So bringt Edge Computing das Computing zurück vom zentralen Server auf die Endpunkte im Gerätenetzwerk. Doch der Endgegner des Cloud Computings, vor dem sogar Big Tech Albträume bekommt und ihn deswegen beginnt zu umarmen, ist die Blockchain. Dezentrales, viel günstigeres Cloud-Speichern in einer Blockchain-Ökonomie mit eigener (Krypto-)Währung für die Entlohnung der Beteiligten, bietet beispielsweise Filecoin. Rechenpower angeschlossener Rechner für Rendering-Projekte, bieten beispielsweise Render (RNDR) oder Octaspace (OCTA). Zugriff auf die Rechenpower starker Gamer-Rechner in einem Netzwerk bietet die Gamercoin-Blockchain (GHX). Dezentrale, nicht Firmenpolitik unterworfene Künstliche Intelligenz bietet das Bittorent-Netzwerk (TAO) mit seinen vielen Subnetzen für verschiedene KI-Anwendungen. Die Blockchain ist das kommende große Ding und für den IT-Channel ist es eine Herausforderung, auch hier Wertschöpfung in bare Münze zu verwandeln – als Implementierer und Berater.